Erzeugung von Varianten

Motivation Geplante Bewegungen laufen zwischen sich und dem Gegner nicht immer in dem Maße ab, wie man es sich gedacht hatte. Die Methodik zur Erzeugung von Varianten zielt darauf ab, relevante Varianten für Abläufe zwischen sich und seinem Gegner zu finden. In späteren Schritten werden diese Varianten zur Betrachtung der Bewegungsplanung hinzugenommen. Die eigene Bewegung […]

Der Artikel wurde am 23. August 2015 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Vergleich Training und Einsatzfall

Hintergrund Die Methode zum systematischen Vergleich des Trainingsfalls und des Einsatzfalls dient dazu, Abweichungen zwischen den beiden Fällen herauszuarbeiten. Jeder Unterschied zwischen der Trainingsumgebung und dem späteren Einsatzfall kann dazu führen, dass die Bewegung in letztem Fall nicht mehr die gleiche Leistungsfähigkeit erreicht. Sobald die Konsequenzen für Fehlhandeln ansteigen, kann einer Auseinandersetzung mit diesen Abweichungen […]

Der Artikel wurde am 6. Juni 2015 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Methoden zum Umgang mit Komplexität

Hintergrund Bewegungen in Kampfkünsten sind sehr komplex. Sie bestehen aus vielen einzelnen Elementen, welche in jahrelangem Training ausgebildet werden. Dabei sind Bewegungselemente nur das Ende einer langen Kette von Vorüberlegungen. Dieser Prozess zur Auswahl von Bewegungselementen kann mit Hilfe verschiedener Methoden unterstützt werden. Dabei steht immer der Umgang mit komplexen Problemen und deren Lösung im […]

Der Artikel wurde am 5. Juni 2015 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Bewertungsschema für parallele Varianten

Hintergrund Durch das Auftauchen von parallel ablaufenden Varianten bei Überlastung des Regelkreises müssen diese Varianten auch bei der Bewertung der Ziele mit einbezogen werden. In diesem Fall trifft die eigene Bewegung auf Grund der Überlastung auf eine andere, als die angedachte, gegnerische Bewegung. Wenn diese weitere Bewertung nicht erfolgt, wäre die erste Bewertung nur sehr […]

Der Artikel wurde am 17. Januar 2015 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Bewertungsschema als Matrix

Hintergrund Beim Einsatz des Bewertungsschemas lohnt sich für umfangreichere Betrachtungen die gleichzeitige Anordnung von zwei Größen. Als Größen haben sich Kraft und Ablaufzeit bewährt. Der zeitliche Aufwand für diese Art der Betrachtung ist am Anfang relativ hoch. Wenn es sich eingespielt hat, verbraucht dieses Schema aber kaum mehr Zeit als die einfache Variante mit einer […]

Der Artikel wurde am 10. Januar 2015 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Bewertungsschema von Belastungstest

Hintergrund Belastungstests lassen immer nur Rückschlüsse auf die Bandbreite und inneren Abläufe von Bewegungen zu. Allerdings bedeutet ein Überschreiten des Übergangsbereichs noch nicht automatisch, dass die Bewegung nicht ausreichend leistungsfähig ist. Für eine Bewertung muss noch überprüft werden, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden. Erst mit diesem Vergleich können die Bewegungen und die Ergebnisse des […]

Der Artikel wurde am 6. Januar 2015 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Ziele vergleichen

Hintergrund In den bisherigen Schritten (Ziele setzen und dokumentieren) wurden nur die eigenen Ziele immer sehr isoliert betrachtet. Partner oder Gegner haben aber ihre eigenen Ziele. In Übungen, Belastungstests oder in Kämpfen sind deren Ziele eine weitere Quelle für Informationen und können für Betrachtungen eigesetzt werden. Viele dieser Betrachtungen und der Ergebnisse werden für „alte […]

Der Artikel wurde am 30. Dezember 2014 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Grundlagen von Belastungstests

Hintergrund Mit Hilfe von Belastungstests werden Bewegungen systematisch auf ihre Leistungsfähigkeit, Randbedingungen und Schwächen untersucht. Die Spannweite der Tests reicht von einfachen Reaktionstests (Reaktionsarten), zu Belastungstests von Bewegungen unter speziellen Bedingungen (Stress, …), bis zu sehr aufwendigen Tests, um die Automatisierungsfähigkeit von Bewegungen abzuschätzen. Mit den Ergebnissen können die Bewegungen und das Training optimiert werden. […]

Der Artikel wurde am 21. Dezember 2014 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Mind-Map im Flussdiagramm

Hintergrund Im einführenden Artikel zur Bewegungsdokumentation mittels Mind-Maps wurden die Vor- und Nachteile einer derartigen Darstellungsweise kurz angerissen. Gerade der Nachteil einer schnell wachsenden Unübersichtlichkeit lässt sich mit Hilfe einer anderen Darstellungsform lösen. Dazu werden mehrere Hauptknoten erlaubt und diese repräsentieren jeweils einen gewissen Zeitpunkt der Bewegung1Man nähert sich mit diesen Ansätzen immer mehr den […]

Der Artikel wurde am 2. Dezember 2014 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.

Bewegungsdokumentation mittels Mind-Map

Hintergrund Die tabellarische zeitliche Darstellung ist für Schüler nicht immer der beste Einstieg. Die im Folgenden vorgeschlagene Ordnung als Mind-Map konzentriert sich auf wenige einzelne Punkte einer Bewegung. Diese Punkte werden vom Schüler als konkrete Aufgaben aufgefasst und bieten ihm und seiner Dokumentation eine gute Grundlage zur Weiterentwicklung. Er kann sich je nach Kenntnisstand auf […]

Der Artikel wurde am 29. November 2014 unter der Kategorie Methoden (in Überarbeitung) veröffentlicht.