Fragen?

Worum geht es?

Sie beschäftigen sich leidenschaftlich mit Kampfkünsten, trainieren hart, kämpfen, schwitzen. Es läuft gut, aber Fehlschläge lassen Sie zweifeln. Die Unsicherheit nagt an Ihnen: Ich trainiere, aber ist das wirklich gut? Trainiere ich das „Richtige“? Stellen Sie sich vor, Sie wüssten darauf Antworten, durchdacht und schlüssig, abwägend umgehend mit der Komplexität. Diese Webseite zielt auf ihre Fragen. Sie liefert die Ansätze, sodass Sie sich selbst die Antworten geben. Beginnen Sie bei der Seite Überblick.

Was ist hier neu?

Hier wird anders gedacht. Mein Gedanke ist: Kampfkunstbewegungen sind nicht erstarrt in Stile gegossen. Stattdessen stehen Sie zur Diskussion. Komplexität ist dabei keine Ausrede. Sie ist handhabbar. Ansätze aus Wissenschaft und Ingenieursdisziplinen bieten die nötigen Blickwinkel. Dabei wird weder zu blauäugig vereinfacht, mit Fachwissen geprotzt oder mit falschen Fährten der Blick verhangen. Sie bringen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung ein. Ich liefere die Denkansätze. Alsbald untersuchen Sie Bewegungen, treffen selbst Entscheidungen und schrecken nicht vor eigenen Bewegungsentwürfen zurück.

Worum geht es nicht?

Ihr Stil und ihre Bewegungen sind ihr Thema. Diese Webseite schreibt niemandem etwas vor. Die Denkansätze beschäftigen sich mit unterlagerten Abläufen. Diese beeinflussen ihre Bewegungen. Wenn Sie die Abläufe verstehen, optimieren Sie ihre Bewegungen selbst.

Kann ich das?

Die Anlaufphase ist hart. Vertrauen Sie auf ihre Kenntnisse und Fähigkeiten. Gelingt Ihnen der Einstieg, werden die Betrachtungen zur Routine.

Überall Baustellen! Warum?

Diese Webseite ist ein Nebenprojekt. Sie wächst mit meiner verfügbaren Zeit.

Warum der Name der Webseite „Bernstein und Kampfkünste“?

Der Forscher Iwan P. Pawlow und seine Konditionierung von Hunden sind recht bekannt. Konditionierung wird im Training von Bewegungen als Standard thematisiert. Im Gegensatz dazu ist der Wissenschaftler Nikolai A. Bernstein eher unbekannt. Er war Forscher auf dem Gebiet der Bewegungswissenschaften und ist der Namenspate dieser Webseite. Sein Trainingsprinzip der „Wiederholung ohne Wiederholung“1 Zu lernende Bewegungen sollen nicht routiniert und dumpf wiederholt werden. Jede Wiederholung sollte dem Körper neu erscheinen. begleitet mich jeden Tag.

Fußnoten   [ + ]

1. Zu lernende Bewegungen sollen nicht routiniert und dumpf wiederholt werden. Jede Wiederholung sollte dem Körper neu erscheinen.